Unser neues MOTUSOL Fliessgel Fußbett

Neue Produktlinie Motusol

Federleichtes Körpergefühl durch das Motusol Fliessgel Fußbett

Im Alltag die Gesundheit und die Fitness fördern? Nebenbei und ohne zusätzlichen Zeitaufwand wird dieser Traum wahr! Durch das speziell entwickelte Konzept des Motusol Fliessgel Fußbettes trainiert der Anwender die gesamte Muskelkette vom Fußgewölbe bis zum Nacken. Schweben wie auf Wolken und gleichzeitig den gesamten Körper trainieren, egal ob im Büro, beim Stadtbummel oder beim Sport. Bei verschiedenen Beschwerden rund um den Fuß ist die Sohle eine Wohltat und Hilfe. Auch vom Fersensporn geplagte Menschen freuen sich über die notwendige Druckentlastung im Sohlenbereich.

Motusol Fliessgel Fußbetten

Steigerung des Wohlbefindens

Das neue Laufgefühl ist anfangs etwas ungewohnt. Bisher vernachlässigte Muskeln rücken in die eigene Wahrnehmung. Die Aktivierung und das Training steigern die Durchblutung, der Körper wird von Fuß bis Kopf mit neuer Lebensenergie durchströmt. Das Ergebnis sind entspannte Füße und ein tolles Wohlgefühl in den Beinen und im Rücken. Jeder einzelne Schritt wird so zur therapeutischen Wellnessanwendung.

Bei Nutzung der Einlegesohle erinnert sich der Körper allmählich an natürliche Abrollbewegungen wie beim Barfußlaufen. So ist es zu erklären, dass sogar die Sensorik und die Balance gefördert werden. Die Folge ist eine allgemein verbesserte Koordination. Das Training und der wohltuende Massageeffekt fördern zudem die Durchblutung des gesamten Bewegungsapparates.

Perfekte Unterstützung bei bestehenden Fußbeschwerden

Bei bereits bestehenden Fußbeschwerden, wie Fersensporn oder Fehlstellungen des Fußes, stellt sich ein wahrnehmbarer und angenehmer Effekt besonders schnell ein. Der Fersensporn verlangt eine Entlastung vom permanenten Druck des Körpergewichts, exakt dies ist die Stärke der Fliessgelsohle. Das Fliessgel verhindert eine Überbelastung von bestimmten Stellen der Fußsohle, wie dies bei vielen Schuhen leider immer wieder der Fall ist.

Knick-, Senk-, oder Spreizfüße kommen recht häufig vor und oft verschärft modisches Schuhwerk die ungünstigen Fehlstellungen. Es ist wichtig, die Füße frühzeitig zu unterstützen und ein gesundes Laufgefühl zu fördern. Nur so lassen sich langfristig Folgeerkrankungen und Haltungsschäden vermeiden. Schmerzhafte Muskelverspannungen sind Folge einer bereits eingenommenen Schonhaltung. Die Fliessgelsohle unterbricht den negativen Symptomenkreislauf und gibt dem Körper neue Impulse.

Produktinformation

Die Motusol Fliessgelsohle ist in den Größen von 35-46 erhältlich. Ein Exemplar deckt jeweils 2 Größen ab, beispielsweise 35/36. Das Fußbett ist sehr dünn und passt in alle Schuhe (nicht in Sicherheitsschuhen verwenden, denn diese dürfen nicht verändert werden). Die Länge lässt sich sehr leicht und individuell durch Zuschneiden im Zehenbereich anpassen. Beide Seiten haben unterschiedliche Farben und sind für die Verwendung gleichermaßen geeignet. Die Sohlen sind äußerst pflegeleicht, eine Maschinenwäsche ist bis 40 Grad problemlos möglich.

Auf www.motusol.de finden Sie weitere Informationen und auf shop.gesund-und-wohl.de unseren Online Bestellshop.

Sonntag, 6. März 2016|Categories: Aktuelles|Tags: , , , |0 Comments

Und wo drückt Sie der Schuh?

Frauen kaufen in ihrem Leben deutlich mehr Schuhe als Männer. Doch beide Geschlechter tragen oftmals eine nicht passende Fußbekleidung. Dabei ist die Passgenauigkeit unserer Schuhe wichtig für Fußgesundheit und Organismus.

Schöne Schuhe - nicht immer fußgerecht

Schöne Schuhe – nicht immer fußgerecht

98 % der Babys kommen mit gesunden Füßen zur Welt. Im Erwachsenenalter sind lediglich noch 40 % der Menschen frei von Fußbeschwerden. Fußexperten kennen den Grund der hohen Erkrankungsrate: Unsere Füße stecken in engen, spitzen, kurzen oder hohen Schuhen. Die unzulängliche Passgenauigkeit kann zu lebenslangen Fußschäden führen. Vielfältige Folge-erkrankungen ziehen Beeinträchtigungen des gesamten Bewegungsapparates nach sich.

Welche Kriterien muss ein fußgerechter Schuh erfüllen?

Geeignetes Schuhwerk sollte bequem sein und dem Fuß Bewegungsfreiheit gewähren. Dazu muss es die richtige Schuhgröße, also Länge und Breite, aufweisen. Zu kleine und zu enge Schuhe stauchen die Zehen und belasten den Fußballen. Sie rufen Fuß- sowie Zehendeformierungen hervor und führen langfristig zu Verkürzungen der Sehnen und Wadenmuskulatur. Im weiteren Verlauf kommt es zu Muskel- und Gelenkproblemen, Durchblutungsstörungen sowie Stauungen in den Beinen.

Schuhfachleute raten, beim Schuhkauf ein Modell zu wählen, das eine Daumenbreite länger ist als der Fuß. Diese sogenannte Zugabe ist notwendig, da sich der Fuß während der Schrittabwicklung nach vorne schiebt. Orientieren Sie sich gegebenenfalls am längeren Fuß.

Doch nicht nur die Fußlänge muss bei der Schuhwahl Berücksichtigung finden, sondern auch die Fußbreite. Die Schuhweite wird durch das Fußballen-Umfangmaß ermittelt. Dazu wird die breiteste Stelle des Fußes, vom Ballen der Großzehe bis zum Ballen des kleinen Zehs, vermessen. Die Ballenbreite variiert zum Teil erheblich. So können Füße gleicher Länge bei verschiedenen Personen unterschiedliche Weiten und Formen aufweisen.

Der Fachhandel unterscheidet schmale, normalbreite und breite Füße. Weitenangaben für SchuheSeriengefertigte Schuhe des unteren Preissegments verfügen häufig jedoch lediglich über eine Schuhweite. Schmalfüßige Personen versuchen oftmals zu weite Schuhe durch kürzere Modelle wettzumachen und erzeugen damit Druckstellen, Blasen und dauerhafte Fußbeschwerden. Auch Personen mit breiten Füßen gehen fußschädigende Kompromisse ein.

Im Rahmen einer Reihenuntersuchung wurde festgestellt, dass Fußlängen, -breiten und -formen viel umfangreicher gestreut sind als bisher angenommen. Demnach hat lediglich die Hälfte der Erwachsenen die Schuhweite „normal“. Allerdings würden sich individuellere Weiten erheblich auf die Verkaufspreise auswirken.

Lediglich Herrenschuhe der oberen Qualitäts- und Preiskategorie und sogenannte „Komfortschuhe“ verfügen über verschiedene Weiten. Die europäischen Größenklassen reichen von E bis M. „E“ ist die Kategorie für einen schlanken Fuß, „M“ steht für einen besonders breiten Fuß.

Als Faustregel gilt: Die Schuhweite ist fußgerecht, wenn die Zehen problemlos nebeneinanderliegend in dem Schuh Platz finden.

Neben der passgenauen Länge und Weite sollten Schuhe ein gut ausgeprägtes, flexibles Fußbett besitzen, das die Fußmuskulatur bestmöglich unterstützt.

Weiterhin müssen (Sport-) Schuhe mit einer ausreichenden Dämpfung ausgestattet sein, um Stöße abfedern zu können und Gelenke sowie Sehnen zu schützen.

Unzureichende Fußbetten oder mangelhafte Dämpfungen lassen sich jedoch mit Motusol Fliessgel Fußbetten sehr gut kompensieren.

Experten raten ferner zu atmungsaktiven Materialien, die die Feuchtigkeit nach außen abgeben. Schwitzende Füße sind anfällig für Nagel- und Fußpilz.

Doch, was ist, wenn Ihr Lieblingsschuh nicht diesen Anforderungen entspricht? Keine Sorge, anziehen können Sie ihn trotzdem. Allerdings besser nur stundenweise. Denn die genannten Fußbeschwerden werden hauptsächlich durch permanent getragenes unpassendes Schuhwerk hervorgerufen.

Montag, 28. Dezember 2015|Categories: Aktuelles|Tags: , , |0 Comments

Unsere Schuhe – Mode oder Schutz?

Sind Fußbeschwerden eine Wohlstandskrankheit?

In den Industriestaaten leiden besonders viele Menschen unter schmerzhaften Fußbeschwerden. Fußexperten wissen, dass sie das Ergebnis einer langen Entwicklung sind, und zwar vom Barfußlaufen bis zu unserer heutigen Fußbekleidung.

Barfuß in der SteinzeitNaturvölker, die mit nackten Füßen auf unwegsamen Böden liefen, kannten weder Fersensporn noch Senk-, Platt oder Spreizfüße. Auch verkürzte Achillessehnen, Hallux valgus und andere fußgesundheitliche Probleme waren ihnen vollkommen fremd. Der Grund für vermehrt auftretende Fußbeschwerden liegt im Verlust der natürlichen Fußhaltung, wie die Historie der Schuhe zeigt.

 

Die Geschichte des Schuhs – von der Schutzfunktion zur Modefunktion

In der Altsteinzeit jagte und sammelte der Mensch barfuß. Weiterhin deuten versteinerte Fußspuren, die aus der Eiszeit vor etwa 40.000 Jahren stammen, auf unbekleidete Füße unserer Vorfahren hin.

Kurz darauf begann der Mensch jedoch, seine Füße durch Lappen aus Tierhäuten und Fellen zu schützen. Die Antike stand im Zeichen der beginnenden Schuhentwicklung. Jedoch kamen längst nicht alle Menschen in den Genuss der Fußbekleidung. Denn Schuhe stellten damals einen Indikator für den gesellschaftlichen Rang dar. Im Mittelalter nahm das Schuhwerk langsam ein gewisses Format an. In Nord- und Mitteleuropa erschienen genähte Lederschuhe, die sich im Laufe der Zeit hinsichtlich ihrer Form immer wieder veränderten.

Während des 19. Jahrhunderts wurden Machart und Design des heute noch aktuellen klassischen Herrenschuhs definiert. Im Zuge der Industrialisierung entstanden fortan maschinell hergestellte Massenfertigungen, die eine preisgünstigere Schuhproduktion zuließen. Schuhe wurden in den Industrienationen für die breite Masse verfügbar. Weitere technische Errungenschaften veränderten das Schuhwerk im 20. Jahrhundert. Synthetische, verklebte Stoffe boten eine preiswerte Alternative zum teuren, genähten Lederschuh. Dieser Entwicklungstrend hält bis heute an.Moderne Schuhe

Doch der Wunsch nach Preisgünstigkeit geht häufig zulasten der Qualität. So besitzen minderwertige Schuhe in vielen Fällen ein unzulängliches Fußbett und eine schlechte Passgenauigkeit. Die Folgen sind schmerzhafte Fußbeschwerden.

Die Geschichte des Schuhs ist also zugleich die Geschichte der Fußdeformierungen. Dies belegt die erforschte Knochenentwicklung der Zehen, die sich vom ursprünglichen Barfußlaufen aufgrund der veränderten Belastung durch unpassende Fußbekleidung negativ verändert hat.

Warum ist Barfußlaufen gesund?

Gehen auf bloßen Sohlen stärkt zahlreiche Muskeln, Gelenke, Bänder sowie Sehnen des Fußes. Je weniger sie belastet werden, desto mehr bilden sie sich zurück. Barfußlaufen unterbricht den Prozess der Rückbildung und wirkt zudem Fußfehlstellungen wie Knick-, Spreiz- und Senkfüßen entgegen. Des Weiteren findet durch barfüßiges Gehen eine ständige Stimulation der Fußsohlen-Reflexbögen statt, die sich positiv auf die inneren Organe und den gesamten Organismus auswirkt.

Ärzte und Fußexperten raten, vermehrt barfuß zu laufen. Da der Schuh jedoch zur täglichen Bekleidung gehört, ist dies leider kaum durchführbar. Deshalb hat Gesund und Wohl das  Motusol Fliessgel Fussbett entwickelt. Motusol ist wie Barfußlaufen. DENN ALLES RUHT AUF IHREN FÜSSEN.

Motusol Fußbett-Einlegesohlen

Die sensomotorischen Einlegesohlen gewähren alle bereits genannten Vorteile des Barfußlaufens. Sie aktivieren, stärken und stabilisieren die Fußmuskulatur optimal. Dabei wirken die pflegeleichten, strapazierfähigen Aktiv-Sohlen stoßdämpfend und erzeugen eine effektive Druckentlastung der Füße. Die prophylaktische Maßnahme gegen vielfältige Funktionsstörungen fördert die natürliche Abrollbewegung ideal.

Bei vielen Menschen drückt der Schuh

Umfragen zufolge tragen die meisten Menschen unpassende Schuhe. Grund ist die oftmals fehlende Passgenauigkeit der Schuhmode. Dabei sind, neben optimalen Fußbetten, die richtige Länge und Breite des Schuhwerks für Fußgesundheit sowie Bewegungsapparat unentbehrlich.

Fortsetzung folgt.

Montag, 11. Mai 2015|Categories: Aktuelles|Tags: , , |0 Comments

Körperpflege – Fußpflege

Fußpflege – damit Sie immer gut zu Fuß sind

Die Haut stellt das größte Organ des menschlichen Körpers dar. Allerdings handelt es sich um ein sehr zartes, sensibles und angreifbares Körperorgan. Infolgedessen ist regelmäßige und konsequente Hautpflege besonders wichtig, und zwar vom Kopf bis hin zu den Füßen.

Füße cremenDoch während Gesicht, Hals und Hände bei der täglichen Pflege ganz selbstverständlich bedacht werden, gehören unsere Füße fast zu den vergessenen Körperzonen und kommen häufig bei der Körper- und Schönheitspflege erheblich zu kurz. Dabei vollbringen sie täglich Höchstleistungen und haben es sich verdient, in die Körperpflege miteinbezogen zu werden. Schenken Sie Ihren Füßen Aufmerksamkeit und verwöhnen Sie das Fundament Ihres Körpers.

Warum ist die Pflege unserer Füße so wichtig?

Unsere Füße werden jeden Tag belastet. Von unserem Gewicht, aber auch vom oftmals ungeeigneten Schuhwerk. Im Laufe der Zeit kommt es zu Druckverlagerungen und Fehlstellungen. Dazu zählen: Hornhaut-FüßeSenk-, Platt- und Spreizfüße. In deren Folge entstehen Hühneraugen, Hornschwielen und Rhagaden. Eine regelmäßig durchgeführte Fußpflege unterbindet Fußschmerzen und mindert bereits bestehende Veränderungen. Weiterhin dient sie als Feuchtigkeitsspender an zur Trockenheit neigenden klassischen Problemzonen, wie Fußsohle und –rücken. Podologen empfehlen, der Fußpflege den Stellenwert des Zähneputzens zuteilwerden zu lassen.

Damit Fußpflege auch Ihrem persönlichen Wohlfühlfaktor dient, beginnen Sie am besten mit einem wohltuenden Fußbad.

Das Fußbad – Genuss und Gesundheitsförderung

Fußbäder gehören zur Hydrotherapie, die bereits in der Antike zelebriert wurde. In den letzten Jahren sind Wasserbehandlungen immer bedeutsamer geworden. Zu Recht: Denn die Wärmeleitung erzeugt verschiedene Reizwirkungen. Diese begrenzen sich nicht nur auf unsere Füße, sondern entfalten sich im gesamten Organismus. Davon profitieren Nerven- und Immunsystem, Kreislauf sowie Stoffwechsel. Ferner weichen Hornhautschichten und Schwielen auf, die sich infolgedessen schonend entfernen lassen.

Fussbad mit ätherischen ÖlenFußbad-Zusätze sorgen für individuelle Stimulation. Ganz nach Lust und Laune können ätherische Öle oder Pflanzenextrakte ins Wasser gemischt werden, die je nach Zusammensetzung erfrischend, anregend oder desodorierend wirken.

Die ideale Wassertemperatur beträgt etwa 38 Grad. Die Badedauer beläuft sich auf ungefähr 10 Minuten. Länger andauernde Fußbäder erzielen einen gegenteiligen Effekt: Unsere Haut trocknet aus und wird rissig. Dadurch können Keime und Bakterien in die Körperhülle eindringen und Fußschmerzen verursachen.

 

Fußpflege – Wellness für Sie und Ihre Füße

Nach einem Fußbad ist die strapazierte Haut besonders aufnahmefähig. Fußpflegepräparate wirken nun besonders effektiv.

Experten raten zu einer Creme mit Ginseng-Extrakt. Denn Ginseng enthält viele wertvolle Mineralien mit revitalisierenden Eigenschaften. Im asiatischen Raum spielt die „Wurzel des Lebens“, wie Ginseng dort genannt wird, seit Jahrtausenden eine bedeutende Rolle. Die heilsame Energiequelle der Natur vitalisiert und kräftigt die Haut. Sie stärkt deren natürliche Schutzfunktion und verfügt über ein breites Wirkspektrum, das die wesentlichen Ursachen der Fußschmerzen bekämpft. Dazu gehören: Hornhaut, Hühneraugen, Hautschorf, Schwielen sowie raue und rissige Haut. Ferner vermindert Ginseng-Creme die Spannungen bei Krampfadern und pflegt strapazierte Problemzonen samtweich.

Ginseng-Creme mit dem Zusatz Cajaputi besitzt noch weitere Wirkeffekte. Dieser Wirkstoff aus der Natur regeneriert müde und geschwollene Füße, lindert Fußschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie nächtliche Krämpfe. Ein ideales und sehr wirksames Produkt – nicht nur – für die Füße: Ginseng-Creme mit Cajaputi.

Ginseng – Die Menschenwurzel:  insam (인삼)

Gönnen Sie sich und Ihren Füßen regelmäßig eine gepflegte Auszeit. Damit Sie und das Fundament Ihres Körpers den täglichen Belastungen gewachsen bleiben.

Donnerstag, 19. März 2015|Categories: Aktuelles, Fußpflege|Tags: , , , |0 Comments

Der Frühling naht

Wir machen Ihre Füße fit für den Frühling und lindern Ihre Fußschmerzen!

Endlich – der Frühling naht. Doch nicht nur wir freuen uns, auch unsere Füße „atmen“ auf. Der Frühling ist da und den Füßen geht's gutOftmals kommt gerade das Fundament unseres Körpers in der kalten Jahreszeit pflegetechnisch zu kurz. Dicke Socken, Winterschuhe und zu wenig Bewegung, während des Winters verstecken und vernachlässigen wir unsere Füße. Manchmal vergessen wir fast ihre Existenz. Häufig schenken wir ihnen erst wieder Aufmerksamkeit, wenn sie Probleme bereiten.

Beinahe jeder zweite Erwachsene leidet unter Fußbeschwerden, die dann mit Bewegungseinschränkungen und Schmerzen einhergehen. Eine orthopädische Behandlung ist bei derartigen Leiden öfter nicht zufriedenstellend. Hier hat die Medizin ganz klar begrenzte Möglichkeiten.

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, mit unseren Möglichkeiten und durch wertvolle Tipps Ihr Wohlgefühl von Kopf bis Fuß zu stärken. Allerdings: Ihr aktives Zutun ist gefragt.

Wie entstehen Fußprobleme?

Unsere Füße bestehen aus einem komplizierten Geflecht. Auf zahlreichen Muskeln, Knochen, Gelenken und Sehnen lastet täglich unser Körpergewicht. Neben Übergewicht, Durchblutungsstörungen, mangelnder Pflege oder Fehlbelastungen gelten unpassende Schuhe als häufigster Auslöser diverser Fußbeschwerden. Dabei ist geeignetes Schuhwerk enorm wichtig, denn es verhindert verschiedenartige Fußschmerzen.

Ist Fußgymnastik sinnvoll?

Fußgymnastik stärkt Sehnen und Muskeln. Einfache Übungen, beispielsweise der Einbeinstand oder Greifübungen mit den Zehen sorgen für Stabilität und beugen Fehlstellungen sowie Durchblutungsstörungen vor. Deshalb kann regelmäßige Gymnastik Fußschmerzen lindern und als Fußgesundheitsvorsorge dienen.

Fußmassage mit Ginseng

Im Frühling kommen schmerzhafte Hühneraugen, Hornhaut, Warzen, Schwielen sowie trockene, rissige und gereizte Haut ans Tageslicht. Jetzt wird es Zeit für ein intensives Verwöhnprogramm.

Eine Fußmassage entspannt nicht nur Sie, sondern auch Ihre Füße. Mit der wirkstoffreichen und pflegenden Ginseng Creme machen Sie Ihre Füße frühlingsfit und streichelzart. Die regelmäßige Anwendung beseitigt vielfältige Fußbeschwerden und reguliert die Hautbalance. Ginseng Creme mit Cajaputi entspannt zudem noch die Muskulatur der Beine bei Krampfadern und mindert Arthroseschmerzen wirksam.

Entweder Barfußlaufen oder Motusol Fußbetten

Unsere Fußsohlen sind, ähnlich wie unser Innenohr, für unseren Gleichgewichtssinn zuständig. Barfußlaufen stimuliert bestimmte Rezeptoren, die für unsere Balance wichtig sind.

Motusol ist wie Barfußlaufen. Neben dem geeigneten Schuhwerk unterstützt die Motusol Fußbett-Einlegesohle das natürliche Laufgefühl und macht jeden Schuh zum Trainingsschuh. Die hoch effektive Technologie entlastet Gelenke, unterstützt die Muskulatur und aktiviert die Durchblutung. Egal, ob in Beruf, Sport oder Freizeit.

Was tun bei bereits bestehenden Fußbeschwerden?

Viele unserer Kunden leiden unter vielfältigen Fußproblemen. Dazu gehören beispielsweise müde, schmerzende, geschwollene oder kalte Füße, Muskelschmerzen, Venenprobleme und Fersensporn.

Für eine schnelle Linderung und einen schmerzfreieren Auftritt sorgen die Gel-Fersenkissen zusammen mit den Motusol Fliessgel Fußbetten. Die integrierte Stoßdämpfung polstert Ihre Ferse beziehungsweise Ihren gesamten Fuß weich von unten und sorgt damit für schmerzfreieres Gehen und Stehen. Dank der effizienten Druckverteilung werden Wirbelsäule und Rücken, aber auch Sehnen und Muskeln im Fuß- und Wadenbereich spürbar entlastet.

Viele Kunden, die unter Fersensporn leiden, sind von der erfolgreichen Schmerzlinderung im Fersenbereich begeistert durch die Kombination von Fliessgel-Fußbett und Fersenkissen.

Motusol Fußbetten sind eine Wohltat bei müden, geschwollenen Füßen und Fußschmerzen infolge von Venenleiden oder Durchblutungsstörungen. Dank der erzeugten Fliessbewegungen findet eine permanente Fußmassage statt, die die Venenpumpe und Muskulatur unterstützt und Sie so wie auf Wolken gehen lässt.

Wohltuendes FußbadUnsere Füße tragen uns während unseres gesamten Lebens viele Tausend Kilometer weit. Allein deshalb haben sie Ihre Anerkennung und Aufmerksamkeit verdient.

Also: Gönnen Sie Ihren Füßen, was sie verdienen. Ein wohltuendes Fußbad, eine gute Pflegecreme, Fußmassage und Fußgymnastik und der Frühling kann kommen!

Mittwoch, 4. März 2015|Categories: Aktuelles|Tags: , , |0 Comments
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